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“Viva la vida” ein durchaus passender Begriff für die spanische Lebensweise. Viele Urlauber aus ganz Europa, nein sogar aus der ganzen Welt, pilgern jährlich nach Spanien um sich deren Kultur und Landschaft anzuschauen. Dabei gehen sie nicht nur den Jakobsweg, der in den verschiedensten Varianten und somit durch ganz Spanien führt, sondern besuchen auch deren Städte und vor allem deren Inseln. Denn die Balearen mit ihren vier Teilinseln verzeichnen unglaubliche Tourismuszahlen. Würde man die Rate von Einheimischen und Touristen berechnen, würden viele sicher zu staunen beginnen. Aber fest steht auch, dass alle Typen von Urlauber angezogen werden. Von Luxus zu Mittelstand oder ganz handelsüblichen Studenten, die einen billigeren Urlaub bevorzugen.

Back to the Seventies

Ein Traum vieler Menschen ist es, zurück zu den 70ern zu gehen. Sogar bei jenen, die dieses Jahrzehnt gar nicht selbst erlebt haben, kommt diese Sehnsucht. Es ist die Flower Power und das aufmüpfige Leben, das ruft. Vor allem die VW-Busse haben es vielen angetan. Es sind die kleinen Vans, die mitterlweile schon Retro-Wert haben.  Meistens sind sie ganz auffallend gestaltet, damit man auch richtig damit punkten kann. Aber dieser Seltenheitswert hat eben seinen Preis. Neu produzierte Serien des VW-Busses gibt es zwar schon, aber genau diese haben dann keinen besonderen Reiz mehr. Darum gibt es  für die alten Schlitten genügend Nachfragen. Was aber machen, wenn  man so einen Preis nicht aufbringen will? Man muss ja auch bedenken,  dass bei diesen alten Vans regelmäßig Reparaturen fällig sind.

Campingvergnügen mit dem Van

Aber wie wäre es mit dem Mieten von so einem Teil. Das Lebensgefühl  lässt sich am besten auskosten, wenn man es mit einem Campingurlaub verbringt. Bei einer Reise von A nach B gibt es eben das Problem, mit dem Zurückgeben des Mietautos. Am besten man löst dieses  Problem, indem man sich nur eine kleine Reise vornimmt. Wie wäre es  da mit einer Rundreise auf Mallorca? Von der einen Seite auf die andere, fährt man nicht länger als 1,5 Stunden und das ist doch perfekt. Man lässt die  Luxusimmobilien Mallorca hinter sich und schnappt sich eben dafür einen VW-Bus  und das passende Campingzelt, dann sind die Campingplätze vor Ihnen nicht mehr sicher. Von denen gibt es auf der Insel nämlich auch  genug. Sie sind oft noch direkt am Meer gelegen und man hat von dort einen super Ausblick auf die Küstenstreifen.

Camping ist ideal für junge Urlauber, die sehr naturverbunden sind und unbedingt ein großes Abenteuer erleben wollen. Es gibt mittlerweile Jugendcamps , die nicht mehr nur in den schönen Regionen Deutschlands stattfinden sondern sogar in Spanien, Italien sowie in anderen schönen Ferienregionen. Gemeinsam mit gleichaltrigen Jugendlichen können die Teilnehmer der Camps die sehr vielfältigen Naturlandschaften erkunden, weit weg vom Massentourismus. Die Anreise erfolgt in der Regel mit Reisebussen. Vor Ort können die Jugendliche sich einen geeigneten Platz für ihr Zelt aussuchen und dieses dann gemeinsam aufbauen. Bei manchen Jugendcamps gibt es auch die Möglichkeit in Wohnmobilen zu nächtigen.

Je nach Art des Camps werden die Tagesprogramme von den geschulten Reiseleitern organisiert. Auf dem Programm stehen zum Beispiel Mountainbiketouren, Klettern sowie Wanderungen. Der Fun-Faktor steht dabei ganz weit oben. Abenteuer und Aktion sowie neue Leute kennenlernen – all das wird den Jugendlichen während der Reise geboten. Immer beliebter werden auch sogenannte Sportcamps, in denen die Jugendlichen zum Beispiel am Tage Surfen oder Kiten lernen. In Survivalcamps können die Teenager dagegen an ihre Grenze gehen, neue Erfahrungen sammeln, den Adrenalin Kick spüren und dabei die Natur genießen. Jugendcamps werden aufgrund dieser Vielfalt immer angesagter. Mehr zum Thema Camps für Jugendliche finden Sie zum Beispiel auf dem Jugendreisen-Portal Solegro .

Camping ist eine Freizeitbeschäftigung für das ganze Jahr. Im Winter beispielsweise können Camper mit ihrem Wohnwagen losziehen, im Sommer kann man auch gut mit dem Zelt im Freien übernachten. Ob nun im Frühling, Sommer, Herbst oder Winter – die passende Kleidung für den Campingurlaub ist wichtig. Nachts gehen auch die Temperaturen im Sommer runter. Italien, Frankreich, Spanien und Portugal sind die beliebtesten Campinggebiete in Südeuropa; in Nordeuropa ziehen insbesondere die Länder Finnland, Schweden, Norwegen die Campingfreunde an.
Campen wird auch oft mit anderen Freizeitaktivitäten im Freien verbunden, dazu gehören zum Beispiel Wandern, Klettern und Mountainbiken. Die richtige Bekleidung ist bei diesen Sportarten ebenfalls wichtig. Insbesondere das Schuhwerk sollte für lange Strecken geeignet sein. Zum Klettern wird außerdem die richtige Kletterausrüstung benötigt. Dazu gehören zum Beispiel die Sicherheitsgurte und im günstigsten Fall auch der Schutzhelm. Klettern an Felswänden sollte man jedoch nur, wenn man über die notwendige Erfahrung verfügt. Möchte man seinen Kletterurlaub mit dem Campingurlaub verbinden empfehlen sich die Skandinavischen Länder oder Gebiete rund um die Alpen.
Wird im Zelt übernachtet anstatt im Wohnmobil, ist es wichtig genug dicke und wetterfeste Kleidung dabei zu haben. Auch ein Schlafsack, der u.U. Minusgrade aushalten könnte, ist eine sinnvolle Anschaffung. Der Schlafsack und das Zelt dürfen nicht zu schwer sein, sofern die Camper von einem Ort zum Nächsten ziehen und beides immer im Trekkingrucksack mitnehmen müssen.
Campingurlaub mit dem Wohnmobil/Wohnwagen ist für einige Menschen bequemer, hat jedoch den Nachteil, dass man mit dem Gefährt nicht jeden Ort erreichen kann und somit nur auf gekennzeichnet Plätzen campen kann. Dafür hat es den Vorteil, dass im Wohnmobil sehr viel mehr Gepäck verstaut werden kann und genügend Platz für Outdoorkleidung und Kletterzubehör gefunden werden kann.

Kauf der Camping Accessoires

Oft kann es vorkommen, dass man der Camping Urlaub bevor steht und man nicht genau weiß, welches  Camping-Zubehör man benötigt. Hier ein paar kleine Tipps, auf die man achten sollte, wenn man sich in den Shop begibt. Vorerst sollte man sich eine Liste mit all jenen Dingen machen, die man auch wirklich benötigt. Beim Einkauf ohne Liste kann es öfters passieren, dass man den Überblick verliert und viel mehr einkauft, als man benötigt hätte. Der Gedanke „ach, das könnte ich vielleicht auch irgendwann einmal gebrauchen“ kann einem schnell einen Strich durch die Liste ziehen. Was auf jeden Fall dazu gehören sollte, sind ein Reisehandtuch, eine kleine Grillplatte, dazugehöriges Essen, an dem nicht viel herum gekocht werden muss, ein Schlafsack und eine Isomatte, eine Lampe, ein Feuerzeug, ein Kompass, beziehungsweise eine Karte, und eventuell ein Schirm.

Den Rucksack zu packen klingt zwar wie eine einfache Aufgabe, doch sollte man sich etwas mehr Zeit dafür lassen. Hier gilt als Faustregel: Nur die wichtigsten Sachen kommen in den Rucksack! Man sollte bedenken, dass man ihn auch für längere Zeit auf dem Rücken tragen muss. Und um den Rücken nicht allzu stark zu belasten, sollte man alles gleichmäßig verteilen und die schwere möglichst nach am Rücken platzieren, damit man auch das Gleichgewicht besser behält. Vom Rücken weit entfernte Gegenstände sollten deshalb leicht sein. Schlafsack und Isomatte können einfach seitlich oder unter dem Rucksack angebracht werden.

Das Zelt – ein vorläufiges zu Hause

Da man längere Zeit in seinem Zelt verbringen wird, ist es wichtig, sich darin auch wohl zu fühlen. Und das kann schon beim Zeltaufbau beachten. Wer will schon gern auf Steinen und Holzstückchen schlafen? Der Ort, an dem das Zelt aufgestellt werden soll, muss vorher gründlich überprüft worden sein. Schließlich kann dabei nicht nur der Schlaf gestört, sondern auch das Zelt an sich beschädigt werden. Wenn das Zelt aufgebaut ist, sollte man sich noch die Mühe machen, einen Wassergraben zu ziehen. Das macht zwar wenig Spaß, doch kann das bei Regen sehr nützlich sein. Steht das Zelt schon mal, kann man zumindest mal verschnaufen. Ganz wichtig hierbei:

Unbedingt auf das Zelt aufpassen, wie auf das eigene zu Hause! Ein Verlust des Zeltes kann lebensbedrohliche Nachwirkungen mit sich ziehen!

Urlaub soll ja in der Regel entspannen. Man muss sich um nichts  kümmern und kann den vollen Service des Hotels genießen, doch so  manch einer strebt in seinen freien Tagen eine ganz andere Form des  Urlaubs an. Die Rede ist vom Camping, doch was macht das Camping  eigentlich so toll und warum wollen manche Menschen nichts anderes  mehr machen, als auf dem Campingplatz ihre Tage verbringen und sogar dort wohnen?

Natürlich gibt es hier einige Nachteile, mit denen man einfach leben muss. Einerseits sind die Sanitäranlagen auf ein Minimum reduziert. Klar gibt es Campingwägen, die auch Klo und sogar eine Dusche haben, doch auch hier ist alles sehr kompakt gehalten und man muss nicht nur das Wasser regelmäßig nachfüllen, sondern auch den Inhalt der Abfalltanks entsorgen und reinigen.

Es ist offensichtlich, dass man auf dem Campingplatz nicht immer nur auf der faulen Haut liegen kann. Hier muss auch gearbeitet werden. Doch danach sprechen sehr viele von völliger Freiheit.  Vor allem für Kinder offenbaren sich dadurch natürlich extrem viele Möglichkeiten, da man in Hotels sehr oft einfach nicht das machen kann, was man will. Spielen in den Eingangshallen oder Fangen spielen in den Fluren ist da nicht gerne gesehen. Auf dem Campingplatz gibt es natürlich auch Regeln, an die man sich halten muss, aber diese sind dann doch ein wenig freier. Primär sollte man sich an die Nachtruhe, Lärmvorschriften und natürlich die Regeln zur Müllentsorgung halten. Man befindet sich im Grünen, oftmals sogar direkt in der Nähe vom Strand, wenn an Seen oder am Meer aufhält und manche Camper lassen sich sogar auf Dauer nieder. Sie bauen ihre Campingwägen zu Häusern um, mit Terrassen, Grillplätzen, Vorräumen, Duschen und was man sich sonst noch alles vorstellen kann.

In weiterer Folge sind natürlich auch die Kosten deutlich niedriger, als wenn man sich in einem respektablen Hotel einquartieren will. Letztendlich ist nur wichtig, auf welchem Campingplatz man sich niederlässt. Es sind regelmäßig Tester unterwegs, die dann doch gravierende Unterschiede im Angebot  festgestellt haben und wenn man seinen Urlaub auf dem Campingplatz  verbringen will, dann sollte das Angebot doch ausreichend sein und  die Sanitäranlagen nicht verdreckt.  Mit einem e-domizil  Gutschein wird man jedoch nicht allzu weit kommen, da der  Campingplatz dann doch nicht in den Bereich der Hotels fällt.

Jedes Jahr aufs Neue erfreuen sich viele Menschen am Camping in der Natur. Die Städte werden größer, der Lärm unerträglicher, da kommt ein solcher Ausflug in die Natur doch recht gelegen. Die Natur bietet sehr viel zu sehen, seien es Tiere, Pflanzen, oder Blumen. Oft fahren ganze Familien zum Camping, dies ist nicht nur günstiger, sondern die Kinder lernen auch viel mehr in der Natur, als irgendwo anders. So kommt es natürlich nicht selten vor, dass Kinder der Mutter Blumen pflücken, denn hier und da stehen an Gräben und anderen Plätzen wo sie optimal gedeihen. Oft findet man ein ganzes Blumenmeer von Margeriten, gerade im Sommer stehen diese Blumen sogar überall an den Straßenrändern. Aber man sollte seinen Kindern durchaus klar machen, dass die Blumen sich länger halten, wenn man sie in Ruhe wachsen lässt. Trotzdem ist dem ein, oder andere Blumenstrauß natürlich nichts entgegen zu setzen. Ebenfalls müssen Kinder früh lernen, dass zum Beispiel Blumen wie der Fingerhut giftig sind, dass sie diese nicht essen dürfen und auch nach dem Pflücken sich schnell die Finger waschen müssen, bevor sie ohne Nachzudenken, ihre Hand über den Mund reiben. All das lernen Kinder jedoch besser direkt in der Natur, als aus Büchern. Das Lernen fällt Kindern in der Praxis oft leichter, als durch die Theorie. Daher ist das Camping ein perfekter Urlaub, um spielend zu lernen.

Wer hier seinen Urlaub genießen möchte, wird Italien von einer ganz  persönlichen Seite kennen lernen.

Trebisacce ist ein kleines Fischerdorf, das aus zwei Teilen besteht. Zum einen den unteren Teil, der “Marina” und zum anderen den oberen Teil, dem “Paese” (Centro Storico). Das Dorf liegt zum Ionischem Meer im Osten der Region Kalabrien.

Die traumhafte Lage der Ferienhäuser werden Sie schon beim ersten Anblick zu schätzen wissen. Das Meer liegt direkt vor der Haustür und kann innerhalb weniger Minuten zu Fuß erreicht werden. Hinter den Häusern erstreckt sich die wunderschöne Berglandschaft von Monte Pollino, die unter Naturschutz  steht. Ausgedehnten Wanderausflügen in den Bergen mit spannenden Zelt- und Campingmöglichkeiten (auch unter professioneller Führung) oder kurzen, romantischen Spaziergängen am Meer, steht also nichts im Wege.

Unsere abwechslungsreiche, regionale Küche werden Sie bei uns in Trebisacce in fast jedem Restaurant finden. Auch Vegetarier werden ein großes Schlemmervergnügen erleben.

Wer etwas von dem typischen italienischen Flair erleben will, ist in Trebisacce genau richtig. Jahrhundertelang (bis 1554) war Trebisacce durch Bastionen geschützt. Noch heute können Sie einige Refugien der alten Bastionen besichtigen. Den Schnäppchenjägern unter Ihnen wird jeden letzten Sonntag im Monat das Herz höher schlagen. Auf unseren großen Monatsmarkt werden Sie von Lebensmitteln, über Schuhe bis hin zu Möbeln alles finden was das Herz begehrt.

Kommen Sie nach Kalabrien und erleben Sie diese einzigartige Natur und den italienischen Flair!

Wer sich schon einmal mit Camping beschäftigt hat der weiß, dass es unterschiedliche Campingwägen gibt, die preislich völlig unterschiedliche Rahmenbedingungen bieten. Auf der einen Seite kann man für wenig Geld einen ganz einfachen und praktischen Campingwagen erwerben. Nach oben ist die Latte jedoch scheinbar grenzenlos, denn jede Ausstattung und sei sie noch so luxuriös ist möglich, doch welche Ausstattung sollte so ein Campingwagen nun letztendlich haben, um die Bedürfnisse eines ganz normalen Urlaubs decken zu können?
Wer Reiseberichte von Campingfreunden liest, erfährt dort meistens mehr über die Campingplätze, die Einrichtungen, Sanitäranlagen und dergleichen, doch um ein paar Tage entspannt Urlaub machen zu können, sollte solch ein Campingwagen auf jeden Fall über eine Kochstelle, eine Toilette, Schlafplätze und natürlich Sitzgelegenheiten verfügen. Dies stellt die einfachste Ausstattung dar, die in jedem Campingwagen zu finden sein sollte, da man schließlich vollkommen ohne Hilfe von außen leben können muss.
Natürlich variiert die Größe des Wagens von Modell zu Modell enorm und von kleinen 2-Personen Wägen bis hin zu fahrbaren Wohnungen findet man alles. Doch auch wenn man Campen ist, so wird man die meiste Zeit seines Urlaubs wohl draußen verbringen wollen und nur zum Kochen oder Schlafen die Zuflucht des Wagens aufsuchen.
Mit Sicherheit ist man mit einem Mittelklassemodell sehr gut beraten, da hier nicht nur die Ausstattung und der Platz ein wenig großzügiger gehalten wird, sondern auch die Stabilität und Qualität von höherer Natur ist. Gerade wenn man plant, den Campingplatz öfter zu besuchen oder gar dort zu wohnen, sollte man von kleinen unbequemen Lösungen Abstand nehmen.
Will man sich nur für ein paar Tage ein Wohnmobil ausleihen, so muss man mit Tagesmieten zwischen 40 und 60 Euro rechnen, um ein ansprechendes Modell ergattern zu können.