Ein normales Auto hat ein begrenzes Ladevolumen. Dieses ist bei 4 Personen / Familie relativ schnell ausgeschöpft. Doch wohin mit dem Zelt, den Schlafsäcken und so weiter?
Bei uns hat sich die Dachbox bewährt. Hier kommt alles rein, was wir am Urlaubsort am ehesten brauchen und im Auto am meisten Platz wegnimmt. Dies ist neben dem Zelt auch die Schlafsäcke, Isomatten, Badesachen etc. So müssen wir nicht erst das Auto ausräumen um an diese Dinge zu kommen. Zudem sind diese Sachen recht leicht, so daß wir lange nicht das Höchstladegewicht der Dachbox erreichen. Dachboxen sind zudem nicht allzu teuer und lassen sich auf fast jedem beliebigen Auto mittels Dachträger befestigen.
Auch wenn man mit dem Wohnwagen unterwegs ist, bietet sich manchmal eine Dachbox an. Natürlich kann man im Wohnwagen einiges verstauen und auch im Auto, doch ist es angenehmer, wenn das Auto nicht bis zum Dach vollgestopft wird und neben der Sicht des Fahrers auch die Bequemlichkeit eingeschränkt wird.
Apropos, manche Autos werden wirklich bis zum Dach voll beladen. Ein Blick in den Rückspiegel zeigt dann Decken und Kuscheltiere. Für kurze Strecken mag das volle Beladen z.B. beim Umzug ja noch in Ordnung sein, doch gerade bei einer Urlaubsfahrt von meist mehreren Stunden auf meist gut gefüllten Autobahnen, trägt dies wenig zur Verkehrssicherheit bei. Auch der Fahrer wird müder und der verlängerte Blick in die beiden Seitenspiegel erfordert mehr Konzentration als ein Blick in den Rückspiegel. Zudem kommen Sie im Notfall schlecht an Ihr Warndreieck und an den Verbandskasten dran. Sie möchten ja auch, daß bei einem eventuellen Unfall ihr Ersthelfer nicht erst eine halbe Ewigkeit das Auto entladen muss.

Schöner Urlaub mit dem eigenen Wagen…
weshalb ich ja auch immer sage dass man so wie in diesem Blogpost einfach mit dem Auto…