Kindern macht Zelten unheimlich viel Spaß. In einem Zelt ist man der Natur viel näher als im Bett im Kinderzimmer. Die Geräusche sind anders und der Untergrund auch. Zudem gibt es keinen praktischen Lichtschalter in der Nähe.
Dies kann die Kinder oft ängstigen. Andererseits ist Zelten immer ein Abenteuer. Dabei ist es den Kleinen oft egal, ob sie auf einem Zeltplatz schlafen oder im heimischen Garten. Dieser bietet sich sogar noch oft als Testlauf an. So können die Eltern schon vor der großen Fahrt mit den Kindern eine Übernachtung im Zelt “üben”. Denn wenn es gar nicht geht – ist das heimische Bett ja nicht weit weg. Diese Möglichkeit gibt den Kindern oft viel Sicherheit, so dass sie sich langsam daran gewöhnen können. Im Urlaub gibt es somit erheblich weniger Probleme.
Besonders gut ist es, wenn man bei der Gartengestaltung bereits eine entsprechende ebene Grasfläche eingeplant hat. Diese kann nicht nur für diverse Ballspiele genutzt werden, sondern auch für ein Zelt, welches eine Zeit im Sommer im Garten bleiben kann. Dann können die eigenen Kinder mit ihren Freunden eine Abenteuernacht im Zelt verbringen oder gegebenfalls auch mehrere. Es ist dann immer wieder erstaunlich, wie brav und verantwortungsvoll sich dann plötztlich sogar die wildesten Kinder zeigen.
Oft kommt dann aber die Angst vor dem gelben Rasen auf. Hier helfen oft die Tipps von Hausgarten.net weiter.
