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Der Campingurlaub wird erst dann zur Freude, wenn an das entsprechende Equipment gedacht worden ist. Geeignetes Campingzubehör bester Qualität bietet “Columbia”. Hochwertige Materialien und langjährige Erfahrung im Bereich Outdoor, zeichnen die Marke “Columbia” aus. Die Auswahl ist enorm, denn neben Schlafsäcken, Rücksäcken, Zelten und Kleinzubehör, ist auch die optimale Outdoor-Kleidung erhältlich.

Wer sich für einen Schlafsack aus dem Hause “Columbia” entscheidet, hat bereits für sich die beste Wahl getroffen. Anschmiegsames Innenfutter, wetterbeständiges Obermaterial und Funktionalität zeichnen diese aus. Die Auswahl ist lediglich dahingehend zu treffen, für welche Temperaturen der gewünschte Schlafsack ausgerichtet sein muss. Dabei reicht das Sortiment von Sommer-Schlafsäcken, bis hin zu Temperaturgrenzen von -8°C und weniger. Zu jeder Zeit und dienend jeden Zwecks warm eingepackt und komfortabel gebettet.

Mit der innovativen und funktionsfähigen Outdoorbekleidung von “Columbia” wird jedem Wetter getrotzt. Auch Wetterextreme können dieser Outdoorbekleidung nicht gefährlich werden. Verlässlich schützt sie den Träger vor Kälte, Hitze, Nässe oder Schmutz. Individuell auf die unterschiedlichsten Einsatzgebiete, hält “Columbia” eine große Auswahl optimaler Bekleidung bereit. Abgerundet wird dieses Konzept mit dem passenden Schuhwerk. Besonders wichtig ist fester Halt für unebene Untergründe und eine optimal ausgeprägte Sohle, die dem Träger auch nach längerem Wandern noch den nötigen Komfort bietet. Auch hier findet sich Eigenschaften aus der zuvor erwähnten Kleidung wieder, denn Schuhe von “Columbia” sind auf verschiedene Witterungsbedingungen ausgerichtet. Wander und -Outdoorstiefel bieten beispielsweise wasserabweisendes Obermaterial, ideale Fütterungen und enormen Halt.

Ausgezeichnete Begleiter bei jedem kurzen oder längerem Ausflug sind Rucksäcke aus dem Columbia-Sortiment. Angefertigt aus hochwertigen Stoffen kombiniert mit Funktionalität bieten sie dem Träger ein angenehmen Tragekomfort auf höchstem Level. Hier spiegelt sich die jahrelange Erfahrung im Outdoorbereich wieder und wird optimal umgesetzt. Hinter einigen Reißverschlüssen verbergen sich Innentaschen unterschiedlicher Größe, die für die wichtigen Gepäckstücke ausreichend Raum und individuelle Möglichkeiten bereithalten. Nicht nur große Gepäckstücke, sondern auch viele kleine finden hier gut genügend strukturierten Platz.

Ausgesprochen flexibel zeigt sich das umfangreiche Sortiment von “Columbia”. Wer sein Equipment optimal abrunden möchte, findet zudem noch Zahlreiche nützliche Accessoires bei “Columbia” wie z.B. Mützen, Hüte, Funktionsunterwäsche und vieles mehr. Mit diesem Campingzubehör lässt sich der nächste Trip von Beginn an konstruktiv planen und wird sicher ein unvergleichliches Erlebnis.

Der Hund ist bereits seit mehreren zehntausend Jahren ein ständiger Begleiter und in vielen Fällen auch der beste Freund des Menschen. Begeisterte Camper, die ein Urlaubsland auf unkonventionelle Art erschließen wollen, nehmen ihre Hunde mit – wenn diese natürlich im Voraus schon an das Autofahren gewöhnt sind bzw. wenn das entsprechende Auto auch in seiner Größe oder Bequemlichkeit auf den Hund hin eingerichtet wurde. Ein Hund, der sich nach langem Zusammensein mit seiner Familie täglich auch ohne Leine beinahe ohne Worte an das hält, was von ihm erwartet wird, kann auch mehrere Tage oder Wochen eine Campingtour begleiten. Ideal sind hier sicherlich auch Kleintransporter, in dessen Laderaum der Hund „sein Reich“ wiederfindet – so vermeidet man nächtliche Zwischenfälle oder Irritationen des Hundes, für den jeder neue Campingplatz ein Sammelsurium an abenteuerlichen Gerüchen und Geräuschen darstellt.

Auch eine gesetzliche Rahmung erhält das Mitnehmen des Hundes: Je nach Urlaubsland ist ein bestimmter Impfschutz des Hundes Voraussetzung; der EU-Heimtierausweis enthält Informationen über Impfungen und ist für stichprobenartige Überprüfungen notwendig. Eine Tollwutimpfung ist alle drei Jahre fällig; auch in bestimmten EU-Ländern können die Impfvorschriften variieren. Ebenfalls werden die Tiere standardgemäß mit Mikrochips ausgerüstet; ein Adresskärtchen mit Handynummer des Besitzers ist ebenfalls wichtig. Es wird empfohlen, bei Wandertouren insbesondere im Ausland immer die Leinenführung durchzuführen. So lassen sich Missverständnisse auch gegenüber Jägern vermeiden. Dies gilt selbstverständlich auch auf allen Campingplätzen. Auf den meisten sind Hunde generell erlaubt, doch ein vorheriger Anruf schafft Klarheit.

Impfungen schützen zwar vor einer Reihe von Krankheiten – lassen sich dennoch Symptome bei einem mitgenommenen Tier beobachten, so ist der Besuch des örtlichen Tierarztes wichtig. Dieser ist ebenso geschult wie der heimische und kann generell ohne Aufwand helfen und eingreifen. Es ist von Vorteil, wenn Hundebesitzer außerhalb der hoch frequentierten Saisonzeiten ihren Urlaub durchführen – wie zu Hause auch, reagieren Hunde sensibel auf ungewohnte Reize. Der Hund jedoch braucht seinen Rückzugsraum – dieser kann gewährt werden, indem man ihn nicht über den gesamten Tag hinweg der Atmosphäre auf dem Campingplatz aussetzt.

Die eingewöhnende Vorbereitung ist wichtig

Hunde sollten nur dann mit zum Campen genommen werden, wenn sie im Vorfeld bereits längerfristig an einige Faktoren gewöhnt wurden: Kürzere oder längere Autofahrten gehören zu diesen Erfahrungen, möglicherweise auch das Übernachten im eigenen Garten und Zelt mit der Familie. Auch verhalten sich Hunde dann ideal auf Campingplätzen, wenn sie dies vorher bereits schon öfter an öffentlichen und somit reizintensiven Plätzen geübt haben (Marktplätze, Fußgängerzonen etc.). Sicherlich ist beim Zusammenspiel zwischen Hund und Herrchen die Liebe entscheidend – doch ist ein längerer Campingurlaub geplant, lohnt sich durchaus einmal der Besuch in einer Hundeschule. Hier werden oft interessante Tipps vermittelt, die zum Verstehen des Tieres auch in fremder Umgebung beitragen.

Hundevereine sind gute Berater

Jährlich gibt es neue Erkenntnisse zum Führen von Hunden, die auch in Buchform immer wieder aktualisiert werden. Der Verein für das deutsche Hundewesen und auch auf Hunde spezialisierte Tierarztpraxen wissen, welche Veröffentlichungen praxisgerecht, mit Sachverstand und im Sinne des Hundes verfasst sind und auch für das Verreisen die richtigen Tipps geben. Gut eignen sich für das Campen mit Hund Autos mit Klimaanlagen. Diese sollten immer angestellt bleiben, wenn sich ein Hund im Auto allein befindet. Es genügt nicht allein, das Fenster einen Spalt geöffnet zu halten – insbesondere bei Außentemperaturen, die 25°C überschreiten. Jedoch sollte auch etwa auf Einkaufs- oder Rastparkplätzen das Entfernen des Halters von Fahrzeug und Hund geübt werden. Ziel ist es, zu erreichen, dass ein Hund nicht in Angst verfällt, wenn sein menschlicher Rudelführer länger als vermutet entfernt bleibt – und dass ein Hund, der sich allein im Auto befindet, erst dann Laut gibt, wenn ein fremder Passant sich unmittelbar und direkt dem Wagen nähert.

Der Hund als Freund auf der Reise

Fazit: Das Campen mit Hund bedarf einiger Vorbereitung. Es können im alltäglichen Kontext jedoch Situationselemente undTeamspiele mit dem Hund bereits vorgeprobt werden. Erweist sich dies für den Hundehalter nicht als so einfach wie gedacht, spielen sicherlich Geduld und Liebe eine wichtige Rolle. Doch ebenso ist auch die Rücksprache mit einer Hundeschule durchaus bereichernd. Es haben sich bestimmte Konzepte bewährt, die gerade auch ohne Gewaltanwendung ein zuverlässiges Verhalten des Hundes auf Reisen gewährleisten. Wichtig bleibt stets: Für den Hund stehe stilles Mineralwasser zur Verfügung. So vermeidet man, dass er aus Pfützen trinkt oder möglicherweise von Verunreinigungen aus Campingwasserhähnen beeinträchtigt wird. Ideal ist es, den Hund auf dem eigenen Grundstück bereits auf ein wortloses Zusammenspiel trainiert zu haben – so dass die Leinenführung auf dem Campingplatz langfristig nicht eine Einschränkung für den Hund bedeutet, sondern dass er lernt, in bestimmten Zusammenhängen diszipliniert und vertrauensvoll zu reagieren. Insbesondere übertritt der Hund nach einer komplexen Vorbereitung nicht die Grenzen zu den Privatbereichen anderer – wozu aufgrund einer Platzenge auf Campingplätzen durchaus sonst eine Gefahr besteht. Auch viele Badestrände sind heutzutage bereits auf Hunde eingerichtet – Listen über entsprechende Urlaubsunterkünfte im Allgemeinen lassen sich bei einschlägigen Ansprechstellen jeweils aktualisiert abfragen. So kann es nicht zu Missverständnissen oder Zwischenfällen kommen

Gegner des Campings sagen oft, es fehle der Komfort und man könnte beim Campen nicht ordentlich kochen. Wir sagen: Es geht alles! Und zwar mit einem guten alten Campingkocher. So muss man auch bestimmt nicht mit dem Feuerzeug unter der Dose Bohnen herumhantieren.

CampingkocherEin Kocher ist im einfachsten Sinne ein Gerät, das man transportieren kann und bei Bedarf zum Erwärmen seiner Speisen aufstellen kann. Im einfachsten Fall stellt der Kocher lediglich ein metallenes Gehäuse mit Luftschlitzen dar, unter dem man Holz verbrennt und so sein Steak in der Pfanne zum brutzeln bringt. Eine andere Variante funktioniert mit Hilfe von herkömmlichen Trockenspirituswürfeln, hat allerdings den Nachteil, dass er nicht sehr leistungsfähig ist. In den allermeisten Fällen kommt jedoch ein Campingkocher zum Einsatz, der einen Flüssigbrennstoff oder eine bestimmte Brennpaste verwendet. Hier reichen die Alternativen vom Spiritus- oder dem leistungsstärkeren Benzinkocher, über den Petroleumkocher bis hin zu Flüssiggaskochern, bei denen meist Butan oder Propan zum Einsatz kommt. Natürlich sind auch Elektrokocher beliebt, die ganz einfach über Strom funktionieren. Hier benötigt man aber natürlich einen Generator, um Strom zu erzeugen, wenn man nicht gerade in seinem eigenen Vorgarten zeltet. Daher wird die Elektrovariante eher auf dem Campingplatz verwendet, wenn man mit dem Wohnmobil auf Tour ist. Zu guter Letzt gibt es auch den einfachen Feuerschale Grill als Kochervariante, bei dem unter der Schale ein Feuer entzündet wird und über der Schale das Grillgut auf einem Rost gegrillt wird.

Egal für welche Art des Campingkochers man sich entscheidet, eine bisschen Qualität sollte er schon haben. Dabei geht es hauptsächlich darum, dass der Kocher bestimmte Sicherheitsnormen einhält, damit es nicht zu ungewollten Pannen kommt.

Kauf der Camping Accessoires

Oft kann es vorkommen, dass man der Camping Urlaub bevor steht und man nicht genau weiß, welches  Camping-Zubehör man benötigt. Hier ein paar kleine Tipps, auf die man achten sollte, wenn man sich in den Shop begibt. Vorerst sollte man sich eine Liste mit all jenen Dingen machen, die man auch wirklich benötigt. Beim Einkauf ohne Liste kann es öfters passieren, dass man den Überblick verliert und viel mehr einkauft, als man benötigt hätte. Der Gedanke „ach, das könnte ich vielleicht auch irgendwann einmal gebrauchen“ kann einem schnell einen Strich durch die Liste ziehen. Was auf jeden Fall dazu gehören sollte, sind ein Reisehandtuch, eine kleine Grillplatte, dazugehöriges Essen, an dem nicht viel herum gekocht werden muss, ein Schlafsack und eine Isomatte, eine Lampe, ein Feuerzeug, ein Kompass, beziehungsweise eine Karte, und eventuell ein Schirm.

Den Rucksack zu packen klingt zwar wie eine einfache Aufgabe, doch sollte man sich etwas mehr Zeit dafür lassen. Hier gilt als Faustregel: Nur die wichtigsten Sachen kommen in den Rucksack! Man sollte bedenken, dass man ihn auch für längere Zeit auf dem Rücken tragen muss. Und um den Rücken nicht allzu stark zu belasten, sollte man alles gleichmäßig verteilen und die schwere möglichst nach am Rücken platzieren, damit man auch das Gleichgewicht besser behält. Vom Rücken weit entfernte Gegenstände sollten deshalb leicht sein. Schlafsack und Isomatte können einfach seitlich oder unter dem Rucksack angebracht werden.

Das Zelt – ein vorläufiges zu Hause

Da man längere Zeit in seinem Zelt verbringen wird, ist es wichtig, sich darin auch wohl zu fühlen. Und das kann schon beim Zeltaufbau beachten. Wer will schon gern auf Steinen und Holzstückchen schlafen? Der Ort, an dem das Zelt aufgestellt werden soll, muss vorher gründlich überprüft worden sein. Schließlich kann dabei nicht nur der Schlaf gestört, sondern auch das Zelt an sich beschädigt werden. Wenn das Zelt aufgebaut ist, sollte man sich noch die Mühe machen, einen Wassergraben zu ziehen. Das macht zwar wenig Spaß, doch kann das bei Regen sehr nützlich sein. Steht das Zelt schon mal, kann man zumindest mal verschnaufen. Ganz wichtig hierbei:

Unbedingt auf das Zelt aufpassen, wie auf das eigene zu Hause! Ein Verlust des Zeltes kann lebensbedrohliche Nachwirkungen mit sich ziehen!

Wohnmobile und Wohnwagen sind die optimale Möglichkeit zur Übernachtung, wenn man zusätzlich mobil bleiben möchte oder Wert auf einen günstigen Urlaub legt.
Der Urlaub auf Campingplätzen ist sehr beliebt. Aber nicht jeder möchte im Zelt übernachten, da hier doch sämtlicher Komfort fehlt. Eine gute Alternative dazu sind Wohnmobile bzw. auch Wohnwagen. Der Wohnwagen wird einfach an das Auto angekoppelt und dann kann die Fahrt in den Urlaub beginnen. Die Ausstattung eines Wohnwagens kann natürlich völlig unterschiedlich sein. Ebenso wie die Größe. Es gibt sie mit der reinen Möglichkeit zur Übernachtung aber natürlich auch mit Küche und sanitären Einrichtungen. Genauso sieht es mit Wohnmobilen aus. Diese werden zwar nicht an das Auto an gehangen sondern sind selber fahrbar aber sie erfüllen die gleiche Funktion. Auch hier gibt es Austattungsmöglichkeiten von ganz einfach bis hin zur Luxusvariante. Diese ist dann fast wie eine kleine Wohnung ausgestattet. Sogar der Transport eines Kleinwagens ist in Luxuswohnmobilen möglich. So bleibt man noch flexibler.
Als Schlafort genutzt ist man mit Wohnwagen und Wohnmobil auf jeden Fall flexibel. Parkmöglichkeiten an denen man dann übernachten kann, gibt es ausreichend bzw. im Urlaub können diese günstig angemietet werden.
Der Kauf eines solchen Fahrzeuges sollte allerdings gut ab gewägt sein. Lohnenswert ist es nur dann, wenn Wohnmobil oder Wohnwagen auch wirklich häufig genutzt werden. Für den selteneren Gebrauch kann man diese allerdings auch problemlos und kostengünstig mieten. Auf die Menge der Nutzer passend abgestimmt bietet ein Wohnwagen oder ein Wohnmobil ein schönes Ambiente. Wenn auch auf engerem Raum, so ist doch alles möglich und vor allem Dingen ist es praktisch, dass man viele verschiedene Orte besuchen und dort übernachten kann.

Hier ein kleiner „Handwerker Urlaub mit dem Wohnmobil“
Tip unter bauunternehmen.com

So haben auch Handwerker, die in größerer Entfernung von Daheim arbeiten müssen ein gemütliches Zuhause dabei