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Gegner des Campings sagen oft, es fehle der Komfort und man könnte beim Campen nicht ordentlich kochen. Wir sagen: Es geht alles! Und zwar mit einem guten alten Campingkocher. So muss man auch bestimmt nicht mit dem Feuerzeug unter der Dose Bohnen herumhantieren.

CampingkocherEin Kocher ist im einfachsten Sinne ein Gerät, das man transportieren kann und bei Bedarf zum Erwärmen seiner Speisen aufstellen kann. Im einfachsten Fall stellt der Kocher lediglich ein metallenes Gehäuse mit Luftschlitzen dar, unter dem man Holz verbrennt und so sein Steak in der Pfanne zum brutzeln bringt. Eine andere Variante funktioniert mit Hilfe von herkömmlichen Trockenspirituswürfeln, hat allerdings den Nachteil, dass er nicht sehr leistungsfähig ist. In den allermeisten Fällen kommt jedoch ein Campingkocher zum Einsatz, der einen Flüssigbrennstoff oder eine bestimmte Brennpaste verwendet. Hier reichen die Alternativen vom Spiritus- oder dem leistungsstärkeren Benzinkocher, über den Petroleumkocher bis hin zu Flüssiggaskochern, bei denen meist Butan oder Propan zum Einsatz kommt. Natürlich sind auch Elektrokocher beliebt, die ganz einfach über Strom funktionieren. Hier benötigt man aber natürlich einen Generator, um Strom zu erzeugen, wenn man nicht gerade in seinem eigenen Vorgarten zeltet. Daher wird die Elektrovariante eher auf dem Campingplatz verwendet, wenn man mit dem Wohnmobil auf Tour ist. Zu guter Letzt gibt es auch den einfachen Feuerschale Grill als Kochervariante, bei dem unter der Schale ein Feuer entzündet wird und über der Schale das Grillgut auf einem Rost gegrillt wird.

Egal für welche Art des Campingkochers man sich entscheidet, eine bisschen Qualität sollte er schon haben. Dabei geht es hauptsächlich darum, dass der Kocher bestimmte Sicherheitsnormen einhält, damit es nicht zu ungewollten Pannen kommt.

Kauf der Camping Accessoires

Oft kann es vorkommen, dass man der Camping Urlaub bevor steht und man nicht genau weiß, welches  Camping-Zubehör man benötigt. Hier ein paar kleine Tipps, auf die man achten sollte, wenn man sich in den Shop begibt. Vorerst sollte man sich eine Liste mit all jenen Dingen machen, die man auch wirklich benötigt. Beim Einkauf ohne Liste kann es öfters passieren, dass man den Überblick verliert und viel mehr einkauft, als man benötigt hätte. Der Gedanke „ach, das könnte ich vielleicht auch irgendwann einmal gebrauchen“ kann einem schnell einen Strich durch die Liste ziehen. Was auf jeden Fall dazu gehören sollte, sind ein Reisehandtuch, eine kleine Grillplatte, dazugehöriges Essen, an dem nicht viel herum gekocht werden muss, ein Schlafsack und eine Isomatte, eine Lampe, ein Feuerzeug, ein Kompass, beziehungsweise eine Karte, und eventuell ein Schirm.

Den Rucksack zu packen klingt zwar wie eine einfache Aufgabe, doch sollte man sich etwas mehr Zeit dafür lassen. Hier gilt als Faustregel: Nur die wichtigsten Sachen kommen in den Rucksack! Man sollte bedenken, dass man ihn auch für längere Zeit auf dem Rücken tragen muss. Und um den Rücken nicht allzu stark zu belasten, sollte man alles gleichmäßig verteilen und die schwere möglichst nach am Rücken platzieren, damit man auch das Gleichgewicht besser behält. Vom Rücken weit entfernte Gegenstände sollten deshalb leicht sein. Schlafsack und Isomatte können einfach seitlich oder unter dem Rucksack angebracht werden.

Das Zelt – ein vorläufiges zu Hause

Da man längere Zeit in seinem Zelt verbringen wird, ist es wichtig, sich darin auch wohl zu fühlen. Und das kann schon beim Zeltaufbau beachten. Wer will schon gern auf Steinen und Holzstückchen schlafen? Der Ort, an dem das Zelt aufgestellt werden soll, muss vorher gründlich überprüft worden sein. Schließlich kann dabei nicht nur der Schlaf gestört, sondern auch das Zelt an sich beschädigt werden. Wenn das Zelt aufgebaut ist, sollte man sich noch die Mühe machen, einen Wassergraben zu ziehen. Das macht zwar wenig Spaß, doch kann das bei Regen sehr nützlich sein. Steht das Zelt schon mal, kann man zumindest mal verschnaufen. Ganz wichtig hierbei:

Unbedingt auf das Zelt aufpassen, wie auf das eigene zu Hause! Ein Verlust des Zeltes kann lebensbedrohliche Nachwirkungen mit sich ziehen!

Wohnmobile und Wohnwagen sind die optimale Möglichkeit zur Übernachtung, wenn man zusätzlich mobil bleiben möchte oder Wert auf einen günstigen Urlaub legt.
Der Urlaub auf Campingplätzen ist sehr beliebt. Aber nicht jeder möchte im Zelt übernachten, da hier doch sämtlicher Komfort fehlt. Eine gute Alternative dazu sind Wohnmobile bzw. auch Wohnwagen. Der Wohnwagen wird einfach an das Auto angekoppelt und dann kann die Fahrt in den Urlaub beginnen. Die Ausstattung eines Wohnwagens kann natürlich völlig unterschiedlich sein. Ebenso wie die Größe. Es gibt sie mit der reinen Möglichkeit zur Übernachtung aber natürlich auch mit Küche und sanitären Einrichtungen. Genauso sieht es mit Wohnmobilen aus. Diese werden zwar nicht an das Auto an gehangen sondern sind selber fahrbar aber sie erfüllen die gleiche Funktion. Auch hier gibt es Austattungsmöglichkeiten von ganz einfach bis hin zur Luxusvariante. Diese ist dann fast wie eine kleine Wohnung ausgestattet. Sogar der Transport eines Kleinwagens ist in Luxuswohnmobilen möglich. So bleibt man noch flexibler.
Als Schlafort genutzt ist man mit Wohnwagen und Wohnmobil auf jeden Fall flexibel. Parkmöglichkeiten an denen man dann übernachten kann, gibt es ausreichend bzw. im Urlaub können diese günstig angemietet werden.
Der Kauf eines solchen Fahrzeuges sollte allerdings gut ab gewägt sein. Lohnenswert ist es nur dann, wenn Wohnmobil oder Wohnwagen auch wirklich häufig genutzt werden. Für den selteneren Gebrauch kann man diese allerdings auch problemlos und kostengünstig mieten. Auf die Menge der Nutzer passend abgestimmt bietet ein Wohnwagen oder ein Wohnmobil ein schönes Ambiente. Wenn auch auf engerem Raum, so ist doch alles möglich und vor allem Dingen ist es praktisch, dass man viele verschiedene Orte besuchen und dort übernachten kann.

Hier ein kleiner „Handwerker Urlaub mit dem Wohnmobil“
Tip unter bauunternehmen.com

So haben auch Handwerker, die in größerer Entfernung von Daheim arbeiten müssen ein gemütliches Zuhause dabei