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Gegner des Campings sagen oft, es fehle der Komfort und man könnte beim Campen nicht ordentlich kochen. Wir sagen: Es geht alles! Und zwar mit einem guten alten Campingkocher. So muss man auch bestimmt nicht mit dem Feuerzeug unter der Dose Bohnen herumhantieren.

CampingkocherEin Kocher ist im einfachsten Sinne ein Gerät, das man transportieren kann und bei Bedarf zum Erwärmen seiner Speisen aufstellen kann. Im einfachsten Fall stellt der Kocher lediglich ein metallenes Gehäuse mit Luftschlitzen dar, unter dem man Holz verbrennt und so sein Steak in der Pfanne zum brutzeln bringt. Eine andere Variante funktioniert mit Hilfe von herkömmlichen Trockenspirituswürfeln, hat allerdings den Nachteil, dass er nicht sehr leistungsfähig ist. In den allermeisten Fällen kommt jedoch ein Campingkocher zum Einsatz, der einen Flüssigbrennstoff oder eine bestimmte Brennpaste verwendet. Hier reichen die Alternativen vom Spiritus- oder dem leistungsstärkeren Benzinkocher, über den Petroleumkocher bis hin zu Flüssiggaskochern, bei denen meist Butan oder Propan zum Einsatz kommt. Natürlich sind auch Elektrokocher beliebt, die ganz einfach über Strom funktionieren. Hier benötigt man aber natürlich einen Generator, um Strom zu erzeugen, wenn man nicht gerade in seinem eigenen Vorgarten zeltet. Daher wird die Elektrovariante eher auf dem Campingplatz verwendet, wenn man mit dem Wohnmobil auf Tour ist. Zu guter Letzt gibt es auch den einfachen Feuerschale Grill als Kochervariante, bei dem unter der Schale ein Feuer entzündet wird und über der Schale das Grillgut auf einem Rost gegrillt wird.

Egal für welche Art des Campingkochers man sich entscheidet, eine bisschen Qualität sollte er schon haben. Dabei geht es hauptsächlich darum, dass der Kocher bestimmte Sicherheitsnormen einhält, damit es nicht zu ungewollten Pannen kommt.